Wissenschaftliche Veröffentlichungen

An dieser Stelle möchte ich Dir meine Veröffentlichungen vorstellen, welche ich an der Universität Kassel im Rahmen meines Studiums
der Wirtschaftswissenschaften im Diplom I und im Master Of Arts – Studiengang veröffentlicht habe.

Der Einfluss von Persönlichkeitseigenschaften auf den Verhandlungsstil (Master-Arbeit 2011)

Verhandlungen sind nicht nur ein immer wichtiger werdender Bestandteil der Gesellschaft – sie durchdringen auch das wirtschaftliche Wirken fast aller Individuen. (Neale & Bazerman, 1991)
Dies lässt sich im Wesentlichen durch das Auftreten neuer Trends, sowie wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Veränderungen erklären.
Die weitreichendsten, nachhaltigsten Veränderungen und Trends sind bei den folgenden sechs Punkten auszumachen:
a.) Mobilität der Arbeitnehmer („Workforce Mobility“)
b.) Unternehmensrestrukturierung („Corporate Restructuring“)
c.) Diversifizierte Belegschaft („Diversified Workforce“)
d.) Ökonomisch orientierter Dienstleistungssektor („Service-Sector Economy“)
e.) Neuverhandlung („Renegotiation“)
f.) Globale Marktplätze („Global Marketplace“)

Absorptive Capacity im Umfeld von Internationalen Joint Ventures und Strategischen Allianzen (Hausarbeit 2010)

Problemstellung und Gegenstand der Arbeit Im Zuge der sich ständig verändernden Wirtschafts- und Umweltbedingungen, des Wandels von Unternehmen bzw. Organisationen und der Globalisierung, gewinnen „Strategische Allianzen“ (StrA) und „Internationale Joint Ventures“ (IJVs) im mehr an Bedeutung. So bilden strategische Allianzen und internationale Joint Ventures eine gute Basis, sowie die überwiegenden Art und Weise zum Zugang zu ausländischen Märkten und um auf diesen Märkten erfolgreich zu sein.

Entscheidungsumsetzung in aufgespaltenen Organisationen: Ein Forschungsbericht zur Analyse eines Experteninterviews anhand der Objektiven Hermeneutik (Hausarbeit 2010)

Das Ziel der vorliegenden Arbeit leitet sich aus der übergeordneten Fragestellung ab. Um in Erfahrung zu bringen, wie Entscheidungen in einem aufgespaltenen Unternehmen umgesetzt werden, ist es zunächst notwendig zu klären, ob und vor allem wie sich die besondere Organisationsstruktur auf den Entscheidungsumsetzungsprozess auswirkt. Deswegen ist das Ziel der vorliegenden Arbeit zu ergründen, welche besonderen Eigenschaften einer aufgespaltenen Organisation auf Grundlage der Äußerungen des Interviewpartners entnommen werden können und vor allem, wie diese Eigenschaften auf den Entscheidungsumsetzungsprozess wirken.

Forschungsprojekt: Persönlichkeit und Verhandlungsstil: Verhandlungsmanagement (Hausarbeit 2010)

Während Verhandlungen im täglichen Umgang mit Menschen integraler Bestandteil im Miteinander sind und unumgänglich erscheinen, hat die Forschung aufgrund der hohen Relevanz in Geschäftsprozessen damit begonnen, Verhandlungen als eigenständigen Forschungsgegenstand zu betrachten. Während sich im englischsprachigen Raum bereits intensiv mit dem Thema Verhandlungen auseinandergesetzt wurde, ist die Forschung im europäischen Sprachraum noch im Anfangsstadium, obwohl die Wichtigkeit von Verhandlungen bereits längerfristig erkannt wurde. Bisherige Forschungsergebnisse beschäftigten sich zwar mit dem Verhalten von Individuen in Verhandlungen, es konnten jedoch keine Aussagen zu den verschiedenen Verhandlungsprozessen getroffen werden.

Direktmarketing in Indien (Hausarbeit 2010)

Problemstellung und Gegenstand der Arbeit
Der Einsatz von Marketingmaßnahmen kann in Indien noch nicht auf eine lange Tradition zurückblicken und steht in vielen Bereichen erst am Beginn seiner Entwicklung.
Mitte der 80er Jahre, nach dem Wahlsieg von Rajiv Gandhi, erkannte dieser, dass eine Notwendigkeit und Dringlichkeit für wirtschaftliche Reformen bestand und begann damit, diese notwendigen Reformen einzuleiten.
Eine erfolgreiche Umsetzung der geplanten Reformmaßnahmen war ihm jedoch aufgrund der Tatsache, dass er seine Wahlversprechen nicht einhalten konnte und der Verwicklung in einen Bestechungsskandal nicht möglich, da er daraufhin eine Niederlage bei den nächsten Parlamentswahlen erlitt. Jedoch nach nur einer Unterbrechung von 2 Jahren kam im Jahre 1991 die Kongresspartei wieder an die Regierung und der neue Premierminister Narasimha Rao konnte direkt nach Amtsantritt damit beginnen die tiefgreifenden Veränderungen und so die wirtschaftliche Öffnung und außenpolitische Neuorientierung Indiens einzuleiten.

Führungskonzepte und Managementansätze: Führungsstile im Wandel und die Rolle der Führungskraft (Hausarbeit 2009)

Diese Ausarbeitung befasst sich mit dem Thema, welche Führungsstile für einen erfolgreichen Wandel stehen und wie diese angewendet und umgesetzt werden können. Aufgrund der sich ständig verändernden Umwelt- und Umfeldbedingungen stellen sich für Unternehmen, in Bezug auf die Gestaltung der Unternehmensführung, neue Herausforderungen und Anforderungen, auf welche Sie mit Veränderungen und Wandel reagieren können und müssen.

Neurolinguistische Programmierung und Verkaufsgesprächsführung: Eine kritische Analyse (Hausarbeit 2009)

Der Verkauf und Vertrieb ist ein bedeutendes Thema im Bereich der Betriebswirtschaftslehre und somit auch im Umfeld des Marketings. Wie dieser Prozess jedoch am effektivsten und effizientesten zu gestalten, zu planen und umzusetzen ist und wo sich die psychologischen Einsatzmöglichkeiten befinden, findet man in den wissenschaftlichen Untersuchungen bisher nur selten vor.

Ansätze zum Thema des organisationalen Lernens: Ausgewählte Probleme des Personalmanagements (Hausarbeit 2009)

Einleitung In Zeiten der ständigen Veränderung der Unternehmensumwelt gewinnt neben dem individuellen Lernen, im Besonderen das kollektive Lernen an Bedeutung. Für Wirtschaftsunternehmen entwickelt sich das Phänomen des organisationalen Lernens immer mehr zur zwingenden Notwendigkeit.

Green IT CIO-Briefing at T-Systems (Hausarbeit 2009)

In 2007 betrug der, durch den Einsatz Informationstechnik (IT), verursachte Ausstoß von Kohlenstoffdioxid (CO2), gemessen in CO2-äquivalentem (CO2e), mehr als 820 Millionen Tonnen. Dieser Ausstoß stellt ca. zwei Prozent des weltweiten CO2-Ausstoßes dar. Darüber hinaus war ein jährlicher Zuwachs bei benötigter Rechenleistung um ca. 60 Prozent und eine Zunahme der Internetnutzer um fünfzehn Prozent zu verzeichnen (Buhl & Laartz, 2008, S. 261). Für den Betrieb von Servern und Infrastruktur wurden in der Europäischen Union (EU), nach Schätzungen der Österreichischen Energieagentur, 40 Terrawattstunden im Wert von sechs Milliarden Euro verbraucht (Buhl & Laartz, 2008, S. 261). Die durchschnittlichen Betriebskosten eines klassischen Rechenzentrums werden zu ca. 80 Prozent von Kosten für elektrische Energie dominiert. Pauschalisiert kann man sagen, dass für ein Kilowatt (kW) Serverleistung ein weiteres kW für unterstützende Einrichtungen und Anlagegüter, wie z.B. Klimaanlagen, Beleuchtung oder die unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV), aufgewendet werden müssen (PC Welt, 2008). Betrachtet man diese Werte, so kann man zu dem Schluss kommen, dass beträchtliche Einsparungspotentiale vorhanden sind, die zumindest zum Teil gehoben werden können.

Möglichkeiten und Zukunftsaussichten des eGovernment in Relation zum eBusiness (Diplomarbeit 2006)

Mit der Entstehung einer globalen Informationgsesellschaft sind die Grenzen des terrestrischen Wissens aufgebrochen und neues Wissen aus anderen Teilen der Welt konnte sich mit dem unseren verbinden. Diese Einflüsse und Möglichkeiten haben unsere Sicht der Dinge erheblich beeinflusst und Innovationen geschaffen, die ohne eine Globalisierung nicht möglich gewesen wären.
Dies verlangt, dass sich die Gesellschaft den neuen Innovationen anpassen muss. Neue Denkweisen können die Entwicklung entscheidend vorantreiben und die Effektivität und Effizienz des Handels verbessern.
Die neuen Begriffe der Informationsgesellschaft lauten beispielsweise eMail, eCommerce, eBusiness und auf den öffentlichen Sektor bezogen eGovernment.

Funktionen und Arbeitsweisen einer öffentlichen Behörde und Vorgehensweise zur Ermittlung der Wirtschaftlichkeit in Architekturbüros und Kalkulation im Planungsprozess (Praktikumsbericht 2006)

Einen Teil meines Praktikums habe ich zunächst bei einer öffentlichen Behörde in Deutschland gemacht und den zweiten Teil bei einem Architektur- und Ingenieurbüro. Meine Tätigkeit für die im Strassen- und Verkehrswesen zuständigen Behörde betrug 18 Wochen und bei dem Architektur und Ingenieurbüro 6 Monate, jeweils als Vollzeitbeschäftigung mit 38,5 und 40 Stunden in der Woche. Zum einen habe ich mich für diese Aufteilung entschieden, weil ich die Tätigkeit für eine Behörde im Hinblick auf die Verwaltungsinformatik besonders interessant und wichtig halte und zum anderen habe ich mich für die Arbeit in dem Architektur- und Ingenieurbüro entschieden um dort am Aufbau eines Intranets mitzuarbeiten und auch, weil mir dort die Möglichkeit gegeben wurde mich in die Auftragsabwicklung, Rechnungsstellung und Wirtschaftlichkeitsprüfungen der getätigten Auftrage intensiv einarbeiten zu können.

Beschreibung und konzeptioneller Vergleich der Informationsverarbeitung der B.Braun AG und der Lufthansa Systems (Hausarbeit 2006)

Im Wintersemester 2005/2006 wurde im Rahmen der Veranstaltung „Betrieb und Organisation der Informationsverarbeitung“ die Problematik der betrieblichen IV und deren Aufbau in der Theorie besprochen und erarbeitet. Als Ergänzung zur klassischen Lehre wurde im Sommersemester 2006 die verschiedenen Umsetzungen von Namenhaften Betrieben anhand von Exkursionen in der Umgebung der Kassler Universität und der Lufthansa Systems aufgezeigt. Der Schwerpunkt lag hierbei im Aufbau sowie den Aufgaben der betrieblichen Informationsverarbeitung (im Folgenden IV genannt), der Aufbauorganisation der Datenverarbeitung und Besichtigung des Rechenzentrums. Die vorliegende Hausarbeit befasst sich mit der Beschreibung und dem konzeptionellem Vergleich zweier IV´s. Dies soll am Beispiel der B.Braun AG und der Lufthansa Systems dargestellt werden.

Business Process Management: Einführung von Workflow unter Betrachtung der Vorteile und Nachteile für Unternehmen und Mitarbeiter (Hausarbeit 2005)

Seit spätestens Ende der 80er Jahre, sind eine beständige Zunahme der Wettbewerbsintensität der Unternehmen und der Trend zur Globalisierung der wirtschaftlichen Aktivitäten zu verzeichnen. Die Globalisierung bringt enorme Vorteile, jedoch fordert sie immer kürzere Produktlebenszyklen und kürzere Innovationszeiten. Folglich wird eine Verbesserung vor allem im Management- sowie dem IT-Bereich gefordert.

Workflowmanagementsysteme: E-Business-Systeme (Hausarbeit 2004)

Was ist Workflow und was bedeutet Workflow- Management?
Unter dem Begriff Workflow versteht man die alltäglichen Arbeitsabläufe in einem Unternehmen, die mit einem bestimmten Ziel und mehr oder weniger festen Regeln durchgeführt werden.
Ein Workflow- Management- System soll dann diese Abläufe rechentechnisch unterstützen und teilweise automatisieren.
Da sich die Arbeitsabläufe im Gegensatz zu den Programmen, die sie unterstützten sollen relativ schnell ändern, werden die Arbeitsabläufe in Workflow- Management- Systemen nicht direkt und unmittelbar durch Programme codiert, sondern sie werden in abstrakter Form beschrieben. Diese Beschreibungen (oft ebenfalls Workflow genannt) sind relativ leicht zu verändern und werden von einem Workflow- Management- System interpretiert und ausgeführt. In Notfall können Workflows sogar zur Laufzeit modifiziert werden.
Viele Sprachen zur Beschreibung von Workflows besitzen eine grafische intuitive Notation.

Web Site Engineering: Einführung, verschiedene Vorgehensmodelle und im Detail das WSE-Komponentenmodell (Hausarbeit 2004)

Was ist Web Site Engineering (Web Engineering)? Web Engineering ist noch eine relativ neue Disziplin des Software Engineering, sie beschäftigt sich im Detail mit den Systemformen und den dazu geeigneten Entwicklungstechnologien.‘ Daraus resultiert, das zum erfolgreichen Entwickeln und Launching grosser Web Sites, Web spezifische Modifikationen an den klassischen Verfahren des Software Engineerings vorzunehmen sind.

Qualität von Verkehrskenngrössen aus Videomessungen (Hausarbeit 2002)

Die genaue und aktuelle Ermittlung von Verkehrszuständen ist die wesentliche Voraussetzung für eine zuverlässige, d.h. den tatsächlichen Gegebenheiten entsprechende Information und Beeinflussung des Verkehrs. Sie spielt insbesondere bei den kollektiven dynamischen Verkehrsleitsystemen für den Innerortsbereich (verkehrsabhängige Lichtsignalsteuerung) und den Ausserortsbereich (Streckenbeeinflussung, Alternativroutensteuerung) eine entscheidende Rolle. Eine hinreichende Genauigkeit von Messdaten muss neben der Verkehrsbeeinflussung aber auch für verkehrsplanerische Aufgaben – einschliesslich der Verkehrsstatistik – gewährleistet sein. Zur Verkehrsdatenerfassung dienen bisher im wesentlichen lokale (ortsfeste) Messstellen, die fast ausschliesslich mit in der Fahrbahn eingelassenen Induktivschleifendetektoren ausgerüstet sind.